Im Arbeitsalltag gibt es häufig immer wiederkehrende Aufgaben, bei denen es notwendig ist eine bestimmte Übersicht in Dynamics NAV auf die besonderen Bedürfnisse zu filtern.
Um diese Filter nicht täglich oder wöchentlich neu eingeben zu müssen, ist es möglich, sie in NAV zu speichern.
Am Beispiel der Kreditorenposten zeigen wir Ihnen, wie das funktioniert.
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Neue Microsoft Lifecycle Policy
Business Central, Microsoft, NewsMicrosoft hat für Dynamics 365 Business Central on-premises die neue moderne Lifecycle Policy angekündigt. Der Support wird permanente Unterstützung inklusive Bug Fixes, neue Features und regulatorische Compliance Updates beinhalten. Dabei wird Microsoft das Supportende mit mindestens 12 monatiger Frist ankündigen. Kunden bleiben auf dem aktuellen Stand indem Sie den Enhancement Plan abschließen, wie es das normale Vorgehen ja vorsieht.
WeiterlesenWas gibt es Neues in Dynamics 365 Business Central 15?
Business Central, NewsSeit Oktober 2019 gibt es nun die neue Version 15 von Dynamics 365 Business Central. Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger, Version 14 getan? Als Slide-Show zeigen wir Ihnen eine Auswahl an Neuerungen.
WeiterlesenPraxistipp: Speichern Sie Ihre Filter in Dynamics NAV
PraxistippIm Arbeitsalltag gibt es häufig immer wiederkehrende Aufgaben, bei denen es notwendig ist eine bestimmte Übersicht in Dynamics NAV auf die besonderen Bedürfnisse zu filtern.
Um diese Filter nicht täglich oder wöchentlich neu eingeben zu müssen, ist es möglich, sie in NAV zu speichern.
Am Beispiel der Kreditorenposten zeigen wir Ihnen, wie das funktioniert.
WeiterlesenComsol Reisekosten Versionsabkündigung
AddOn, NewsComsol informiert über die Versionsabkündigung:
Für NAV-Versionen 2009 und älter wird ab sofort die Auslieferung der Objekte eingestellt.
Microsoft: Virtueller Desktop
Microsoft, NewsDie Idee des virtuellen Desktops ist schon alt. Noch bevor Bill Gates „einen PC auf jeden Schreibtisch“ stellen wollte, wurde die Rechenleistung zentral von Großrechnern zur Verfügung gestellt. Es wurde von den Nutzern dann über Terminals darauf zugegriffen, die meist nicht mehr warn als Ein- und Ausgabegeräte – Tastatur und Monitor, die über keine eigene Rechenleistung verfügten. Dabei war der Vorteil, dass es eine einheitliche und zentral administrierbare Umgebung gab. Allerdings wurde nicht den individuellen Anforderungen der unterschiedlichen Arbeitsplätze gerecht.
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