Die Arbeitswelt ist im stetigen Wandel. 

Digitalisierung und Home-Office sind schon seit längerem ein Thema, aber durch die weltweiten Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, hat sich die Umsetzung dieser Entwicklung beschleunigt. Der Trend zum Home-Office ist in diesem Jahr so schnell angestiegen, dass Preise und Lieferzeiten für Webcams in die Höhe gesprungen oder ausverkauft sind. Die Nachfrage ist so hoch, dass selbst der Verkauf von Monitoren mit integrierter Kamera gestiegen ist. 

Die Arbeit im Home-Office hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. 

Die Befürchtung, die Produktivität könnte darunter leiden, ist laut einer Befragung von Bitkom 2019, einer der Häufigsten. Wegen dieser verbreiteten Meinung, neigen aber Mitarbeiter eher dazu mehr und länger als im Büro zu arbeiten. Um die wirklichen Gefahren und Chancen zu erkennen, sollte die Heimarbeit aus einer unbefangenen Perspektive betrachtet werden. Die aktuelle Situation erzwingt einen Pragmatismus, der das befördert. Unabhängig davon sind alle Unternehmen und Mitarbeiter, die sich damit noch nicht beschäftigt haben, mit vielen neuen Fragen konfrontiert: Erreichbarkeit, Datenschutz, Datensicherheit, Protokollierung, Projektplanung und Zeiterfassung. 

Mit Teams arbeitet Microsoft an einer Antwort.

Teams ist dabei nicht einfach eine weitere Software für Videokonferenzen, sondern eine Plattform und Infrastruktur, auf denen die Zusammenarbeit und Kommunikation organisiert wird. Die Integration der Microsoft 365 und anderer Anbieter ist dabei seine größte Stärke. Die bereits bestehende Programmwelt von Office, macht es umso leichter. Wer bereits Microsoft 365 nutzt, hat Teams bereits integriert. 

Diese Flexibilität verschafft Firmen neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit. 

Mit dieser Plattform wird eine virtuelle Infrastruktur angeboten und organisiert, die es Mitarbeiter leichter macht sich auf die Arbeit zu konzentrieren und verschafft Unternehmen die Möglichkeit den Überblick über Dateien, Kommunikation und die Entwicklung zu erhalten.  

Teams kommt zum richtigen Zeitpunkt.

Vor drei Jahren erst veröffentlicht, hat diese Software gerade das richtige Alter, um sich zu einem der nützlichsten Werkzeuge der Zusammenarbeit zu entwickeln.  

Microsoft hat für Dynamics 365 Business Central on-premises die neue moderne Lifecycle Policy angekündigt. Der Support wird permanente Unterstützung inklusive Bug Fixes, neue Features und regulatorische Compliance Updates beinhalten. Dabei wird Microsoft das Supportende mit mindestens 12 monatiger Frist ankündigen. Kunden bleiben auf dem aktuellen Stand indem Sie den Enhancement Plan abschließen, wie es das normale Vorgehen ja vorsieht.

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Laptop

Die Idee des virtuellen Desktops ist schon alt. Noch bevor Bill Gates „einen PC auf jeden Schreibtisch“ stellen wollte, wurde die Rechenleistung zentral von Großrechnern zur Verfügung gestellt. Es wurde von den Nutzern dann über Terminals darauf zugegriffen, die meist nicht mehr warn als Ein- und Ausgabegeräte – Tastatur und Monitor, die über keine eigene Rechenleistung verfügten. Dabei war der Vorteil, dass es eine einheitliche und zentral administrierbare Umgebung gab. Allerdings wurde nicht den individuellen Anforderungen der unterschiedlichen Arbeitsplätze gerecht.

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Cloud Deutschland

Microsoft entwickelt seine Cloud-Strategie konsequent weiter und bietet ab sofort neue Cloud-Lösungen aus lokalen Cloud-Rechenzentrumsregionen in Deutschland an. Microsoft Azure ist schon jetzt aus den neuen Cloud-Regionen verfügbar.

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Dieser Artikel bezieht sich auf Power BI Content Packs, die auf powerbi.com bisher zur Verfügung gestellt werden. Das hat keine Auswirkungen auf jegliche bei Ihnen existierenden Power BI Reports oder jene, die Sie selbst installiert oder weitergegeben haben.

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