In unserem Alltag kommen wir immer häufiger in Berührung mit Chatbots, als wir vielleicht denken. Von einfach gestrickten Chatbots die Telefongespräche entgegennehmen (sprachbasierter Chatbot). Bis hin zu Chatbots, die nicht nur die Kundenkommunikation übernehmen, sondern auch noch einen Workflow oder eine Aktion anstoßen, wie zum Beispiel ein Boardingpass auszustellen. Unternehmen wie KLM Royal Dutch Airlines, Lufthansa, H&M, Uber oder Domino’s nutzen diese Technologie bereits intensive.

Aber was genau ist ein Chatbot überhaupt?

Ein Chatbot ist im Wesentlichen nichts anderes als ein virtueller Dialogpartner in einem Messenger oder auf einer Website. Der Chatbot versucht mal mehr, mal weniger intelligent auf den Gegenüber einzugehen. Wer sich mit einem Chatbot interagiert, bekommt automatisierte Antworten von einem Computer. Eine solche Konversation ist zuvor wie in einem Flussdiagramm vordefiniert worden, dann spricht man von einem regelbasierter Chatbot. Alternativ setzt der Chatbot auf künstliche Intelligenz, um die offenen Spracheingaben der Anwender zu interpretieren und eine passende Antwort geben zu können, dann spricht man von einem KI-Chatbot.

Was ist Power Virtual Agents?

Mit der Software von Microsoft können Sie eigene Chatbots schnell und einfach erstellen ohne große Kenntnisse im Umgang mit Code oder KI. Dies ermöglicht die Power Platform von Microsoft Power Virtual Agents.

Erstellen Sie intelligentere Chatbots, die personalisierte und abwechslungsreiche Unterhaltungen mit Ihren Kunden führen können. Unter Verwendung von natürlichem Sprachverständnis und Entitätenextraktion* lassen sich leistungsstarke Chatbots entwickeln, die mithilfe der Microsoft KI automatisch Verbesserungsvorschläge macht.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns oder besuchen Sie die Website von Microsoft.

 

*Entitätenextraktion: Die Extraktion von Entitäten, auch bekannt als „Named entity extraction“ ist eine Technik zur Extraktion von Informationen aus einem unstrukturierten Text.

Bildnachweis: Freepik 

Am 8. Juli 2020 kündigte Microsoft eine Reihe neuer Funktionen an, die Microsoft im Oktober 2020 in Dynamics 365 Business Central einführen will. Diese Neuerungen sind Teil von Microsofts Release Wave 2 des Jahres 2020. Damit verfolgt der Softwarehersteller seine Verpflichtung zu kontinuierlichen Verbesserungen der gesamten Produktpalette von Dynamics 365. Im Folgenden eine Übersicht über die kommenden Neuerungen in Business Central 17.

Integration Microsoft Teams

Mit der Version BC17 wird die Integration von Microsoft Teams in Business Central vorangetrieben. Um Entscheidungen schneller zu treffen, soll es möglich sein, Daten aus Business Central in Teams-Unterhaltungen einzubinden. Microsoft hält weiter an der erfolgreichen Strategie fest, die eigenen Produkte stärker miteinander zu verknüpfen.

Speicherkapazität in Business Central Cloud

Der Kunde bekommen eine Einsicht auf den aktuellen Speicherstand seiner Business Central Cloud. Das Vorgeben Limit ist immer noch 80 GB, zusätzlich Speicherplatz kann erworben werden. Aktionen, die den verfügbaren Speicherplatz überschreiten, werden automatisch gestoppt. 

Paketverfolgung

Die Funktionalität der Paketverfolgung wird erweitert. Die Funktion wird nicht nur bei der „Geb. Verkaufslieferung“ zu finden sein, sondern auch bei den Belegen „Gebuchte Verkaufsrechnung“, „Geb. Verkaufsgutschrift“ und „Gebuchte Rücksendung“. 

Geografische Erweiterungen

Business Central / NAV ist bereits eines der meistgenutzten ERP-Systeme der Welt. Damit auch künftig noch mehr Ländern die Software von Microsoft nutzen können, sollen Brasilien, Irland und Litauen zukünftig Ihre eigene Länderversion bekommen.

Einstandspreis für nicht auf Lager befindliche Artikel

Dienstleistungen und Artikel ohne Lagerbestand sind auch mit Kosten verbunden, die sich direkt auf den Gewinn auswirken können. Wenn sich die Umstände ändern, ändern sich auch diese Kosten. Dies hat Microsoft eingesehen und deshalb wird es eine Möglichkeit geben, Standardwerte/Allgemeine Kosten für die betreffenden Artikel zu pflegen, wodurch die Notwendigkeit manueller Aktualisierungen verringert wird. Wie diese Neuerung genau aussehen wird und die Umsetzung in der Praxis wird sich noch zeigen.

Vor diesen angekündigten Neuerungen hatte Microsoft bereits zum ersten Juli das Lizenzmodell von Business Central um einen neuen Benutzer erweitert. Zusätzlich zum Essential, Premium und Team User gibt es jetzt eine endgerätbasierte Lizenz. Dies ermöglicht eine Lizenz für ein Gerät zu erwerben, worauf dann mehrere Benutzer zugreifen können, die keine eigene Lizenz benötigen (klicken Sie hier, um mehr zu erfahren).

Dieser Artikel beinhaltet nur einen Bruchteil der Neuerungen, die Microsoft mit der Release Wave 2 auf dem Markt bringen wird. Für mehr Informationen klicken Sie hier (externer Link).

Eintippen von Telefonnummern war gestern. Rufen Sie Ihre Kunden und Lieferanten mit nur einem Klick in NAV oder Business Central an. Das System übergibt die Daten sofort an Ihre Telefonanlage. Dies erleichtert nicht nur den Ablauf bei ausgehenden Telefonaten. Sondern auch bei eingehenden Anrufen öffnet sich in NAV oder in Business Central die Kontaktkarte automatisch, sofern die Telefonnummer im System hinterlegt ist. Außerdem gibt es eine sehr nützliche Notizfunktion und eine Anrufverfolgung am Vorgang/Kontakt.

Die Integration lässt sich normalerweise in 2-3 Tagen implementieren und bietet Ihnen und Ihren Mitarbeitern schnell einen merklichen Nutzen.

Sie können natürlich vorher testen, ob Ihre Telefonanlage kompatibel ist. Sollten Sie zudem auf der Suche nach neuer Hardware sein, kann der Hersteller Ihnen ein paar Empfehlungen aussprechen. Kontaktieren Sie uns für mehr Informationen. Gerne erstellen wir Ihnen ein persönliches Angebot.

Microsoft Azure wird von der Marketingabteilung bei Microsoft gerne als „grenzenloses Potential“ und „unbegrenzte Möglichkeiten“ für jedes Unternehmen beschrieben. Aber was macht Azure tatsächlich und was für Möglichkeiten und Chancen bietet es für Ihr Unternehmen?

Bei 95 Prozent der Fortune 500 Unternehmen befindet sich die Microsoft Cloud im Einsatz.[1]

Im Kern ist Azure eine öffentliche Cloud-Computing-Plattform mit Dienstleitungen wie Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS). Diese Dienste können für Analytik, virtuelles Computing, Speicherung, Vernetzung und vieles mehr genutzt werden. Auch als Ergänzung zu Ihrer bestehenden Server Infrastruktur, kann Azure bereits viele positive Effekte für Ihr Unternehmen haben.

Quelle Microsoft Website: https://www.microsoft.com/enus/download/details.aspx?id=43718&WT.mc_id =rss_alldownloads_all

Vorteile und Fakten zu Microsoft Azure:

  • Flexibel und Skalierbar – erhöhen oder senken Sie die benötigten Rechenressourcen je nach aktuellen Bedarf Ihres Unternehmens!
  • Unterstützt nahezu jedes Betriebssystem, jede Sprache, jedes Tool und jedes Framework!
  • Zuverlässig technischer Support mit einer Erreichbarkeit Rund um die Uhr!
  • Global – Daten in weltweiten Rechenzentren
  • Wirtschaftlich und Flexibel in der Abrechnung – Zahlen Sie nur für das, was Sie wirklich nutzen!

Azure ist eine schnelle, flexible und erschwingliche Plattform. Die Preispolitik und Fähigkeiten machen es zum besten Public-Cloud Angebot auf dem Markt. Lassen Sie uns nun einen Blick darauf werfen, wie Sie Azure für sich nutzen könnten.

  1. Backup und Disaster Recovery

Azure ist ein Traumwerkzeug für Backup und Disaster Recovery. Und warum? Als Cloudbasierte Lösung ist Azure von Natur aus flexibel – es kann Ihre Daten in fast jeder Sprache, auf jedem Betriebssystem und von jedem Standort aus sichern. Außerdem bestimmen Sie die Häufigkeit und den Umfang Ihres Backup-Zeitplans (täglich, wöchentlich, monatlich).

Das Azure-Backup speichert drei Kopien Ihrer Daten an drei verschiedenen Orten im Azure-Rechenzentrum und dann weitere drei Kopien in einem entfernten zweiten Azure-Rechenzentrum, so dass Sie sich keine Sorgen über Datenverluste machen müssen, selbst wenn ein Rechenzentrum Feuer fängt.

  1. Virtueller Desktop

Bei virtuellen Desktops wird die Rechenleistung anders als bei Desktop- oder Notebook-PCs zentral bereitgestellt, gleichzeitig aber lässt sich der virtuelle Desktop individuell gestalten und kann auf jede Anforderung angepasst werden – ob es nun die Software oder die Rechenleistung betrifft. Die Endgeräte der Nutzer kommen somit mit minimaler Rechenleistung aus. Hierfür können auch sog. „Thin Clients“ oder „Zero Clients“ eingesetzt werden oder aber Desktop-/ Notebook-PCs, Tablets oder Smartphones.

Vor allem bei Arbeiten, die besonderes viel Rechenleistung benötigen, wie zum Beispiel CAD-Systemen, bietet sich ein virtueller Desktop an. Außerdem können schnell und auch zeitlich begrenzte Arbeitsplätze geschaffen werden, die ansonsten hohe Investitionen bedeuten würden.

  1. Azure SQL-Datenbank

Sie können Ihre Datenbank auch über Azure beziehen und daraus ergeben sich einige Vorteile. Zu einem ist Ihre SQL-Datenbank immer auf den neusten Stand. Sie müssen sich nicht mehr über lästige Updates Gedanken machen. Zudem können Sie die Leistung der Datenbank im Handumdrehen erhöhen und bleiben damit immer flexible, sollten sich Ihre Anforderungen verändern.

Außerdem gewährleistet Microsoft durch Schutz-Ebenen, integrierte Kontrollmechanismen und intelligenter Bedrohungserkennung die Sicherheit Ihrer Daten.

In der Zukunft dürfen wir sicherlich noch mehr von Azure erwarten, da Microsoft als Hersteller hinter dem Projekt steht und dieses immer weiter vorantreibt.

Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten Azure zu nutzen und es kann sich lohnen bei neuen Projekten genau zu prüfen, ob sich ein Einsatz lohnt. Auch eine Hybrid Variante kann aus funktioneller und betriebswirtschaftlicher Sicht in manchen Fällen durchaus Sinn ergeben.

[1] Quelle Microsoft Website: https://azure.microsoft.com/de-de/overview/what-is-azure/

Die Arbeitswelt ist im stetigen Wandel. 

Digitalisierung und Home-Office sind schon seit längerem ein Thema, aber durch die weltweiten Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, hat sich die Umsetzung dieser Entwicklung beschleunigt. Der Trend zum Home-Office ist in diesem Jahr so schnell angestiegen, dass Preise und Lieferzeiten für Webcams in die Höhe gesprungen oder ausverkauft sind. Die Nachfrage ist so hoch, dass selbst der Verkauf von Monitoren mit integrierter Kamera gestiegen ist. 

Die Arbeit im Home-Office hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. 

Die Befürchtung, die Produktivität könnte darunter leiden, ist laut einer Befragung von Bitkom 2019, einer der Häufigsten. Wegen dieser verbreiteten Meinung, neigen aber Mitarbeiter eher dazu mehr und länger als im Büro zu arbeiten. Um die wirklichen Gefahren und Chancen zu erkennen, sollte die Heimarbeit aus einer unbefangenen Perspektive betrachtet werden. Die aktuelle Situation erzwingt einen Pragmatismus, der das befördert. Unabhängig davon sind alle Unternehmen und Mitarbeiter, die sich damit noch nicht beschäftigt haben, mit vielen neuen Fragen konfrontiert: Erreichbarkeit, Datenschutz, Datensicherheit, Protokollierung, Projektplanung und Zeiterfassung. 

Mit Teams arbeitet Microsoft an einer Antwort.

Teams ist dabei nicht einfach eine weitere Software für Videokonferenzen, sondern eine Plattform und Infrastruktur, auf denen die Zusammenarbeit und Kommunikation organisiert wird. Die Integration der Microsoft 365 und anderer Anbieter ist dabei seine größte Stärke. Die bereits bestehende Programmwelt von Office, macht es umso leichter. Wer bereits Microsoft 365 nutzt, hat Teams bereits integriert. 

Diese Flexibilität verschafft Firmen neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit. 

Mit dieser Plattform wird eine virtuelle Infrastruktur angeboten und organisiert, die es Mitarbeiter leichter macht sich auf die Arbeit zu konzentrieren und verschafft Unternehmen die Möglichkeit den Überblick über Dateien, Kommunikation und die Entwicklung zu erhalten.  

Teams kommt zum richtigen Zeitpunkt.

Vor drei Jahren erst veröffentlicht, hat diese Software gerade das richtige Alter, um sich zu einem der nützlichsten Werkzeuge der Zusammenarbeit zu entwickeln.