E-Rechnungspflicht

E-Rechnungspflicht: 2027 rückt näher. Ist Ihr Unternehmen vorbereitet?

Die E-Rechnung ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Seit dem 1. Januar 2025 gelten in Deutschland neue Vorgaben für elektronische Rechnungen bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmen. Für die Ausstellung von E-Rechnungen bestehen aktuell noch Übergangsregelungen. Doch diese laufen schrittweise aus. 

Insbesondere der 1. Januar 2027 ist für viele Unternehmen ein wichtiger Stichtag. Wer Microsoft Dynamics 365 Business Central oder noch eine ältere Version von Microsoft Dynamics NAV einsetzt, sollte daher rechtzeitig prüfen, ob die vorhandenen Rechnungsprozesse auf die kommenden Anforderungen vorbereitet sind.

Die wichtigsten Fristen im Überblick

Seit dem 1. Januar 2025

Bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmen ist grundsätzlich die E-Rechnung vorgesehen. Für die Ausstellung gelten jedoch Übergangsregelungen. Unternehmen müssen sich zugleich darauf einstellen, E-Rechnungen empfangen und verarbeiten zu können.

Bis zum 31. Dezember 2026

Für die Ausstellung dürfen im Rahmen der gesetzlichen Übergangsregelungen weiterhin andere Rechnungsformen verwendet werden. Dazu gehören Papierrechnungen und, bei Zustimmung des Empfängers, beispielsweise herkömmliche PDF-Rechnungen.

Ab dem 1. Januar 2027

Für Rechnungsaussteller mit einem maßgeblichen Gesamtumsatz von mehr als 800.000 Euro im vorangegangenen Kalenderjahr endet die entsprechende Übergangsregelung. Für die von der E-Rechnungspflicht erfassten Umsätze muss dann grundsätzlich eine E-Rechnung ausgestellt werden.

Unternehmen mit einem maßgeblichen Vorjahresumsatz von höchstens 800.000 Euro können für im Jahr 2027 ausgeführte Umsätze noch von einer verlängerten Übergangsregelung profitieren.

Ab dem 1. Januar 2028

Die allgemeinen Übergangsregelungen für die Ausstellung laufen aus. Für die von der Regelung erfassten Umsätze zwischen inländischen Unternehmen ist dann grundsätzlich eine E-Rechnung auszustellen. Gesetzliche Ausnahmen bleiben bestehen.

Eine PDF-Datei allein ist noch keine E-Rechnung

Ein häufiges Missverständnis: Eine Rechnung wird nicht automatisch dadurch zur E-Rechnung, dass sie als PDF per E-Mail verschickt wird.

Eine E-Rechnung muss die Rechnungsinformationen in einem strukturierten elektronischen Format enthalten, sodass die Daten elektronisch verarbeitet werden können. Eine reine PDF-Datei erfüllt diese Voraussetzung grundsätzlich nicht.

In der Praxis begegnen Unternehmen insbesondere Formaten wie:

  • XRechnung, einem strukturierten elektronischen Rechnungsformat
  • ZUGFeRD, das strukturierte XML-Rechnungsdaten mit einer für Menschen lesbaren PDF-Darstellung kombiniert

Bei hybriden Formaten ist dabei der strukturierte Datenteil entscheidend. Genau deshalb sollten Unternehmen nicht nur prüfen, ob sie Rechnungen digital versenden, sondern auch, ob ihr ERP-System die notwendigen strukturierten Rechnungsdaten korrekt erzeugen und verarbeiten kann.

E-Rechnung mit Microsoft Dynamics 365 Business Central

Für Anwender von Microsoft Dynamics 365 Business Central gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Anforderungen der E-Rechnung abzubilden.

Welche Lösung die richtige ist, hängt vor allem von der eingesetzten Business-Central- beziehungsweise NAV-Version, den bestehenden Prozessen und gegebenenfalls bereits eingesetzten Erweiterungen ab.

BS-Concepts unterstützt Sie dabei, den passenden Weg für Ihre Systemlandschaft zu finden.

Aktuelles Business Central in der Cloud

Wer eine aktuelle Version von Microsoft Dynamics 365 Business Central in der Cloud einsetzt, kann für die Umsetzung der E-Rechnung auf die entsprechenden Möglichkeiten innerhalb des Microsoft-Ökosystems zurückgreifen.

BS-Concepts unterstützt bei der Einrichtung und Konfiguration und stimmt die jeweiligen Funktionen auf die vorhandenen Rechnungsprozesse ab.

Dabei betrachten wir nicht nur den Versand einer Rechnung, sondern den gesamten Prozess:

  • Erstellung der notwendigen E-Rechnungsdaten
  • Einrichtung der benötigten Formate und Prozesse
  • Versand und Empfang
  • Verarbeitung von Eingangsrechnungen
  • Integration in bestehende Buchhaltungsprozesse
  • Prüfung bestehender individueller Anpassungen und Erweiterungen

So wird aus der E-Rechnungspflicht ein möglichst durchgängiger digitaler Prozess.

Ältere Business-Central- oder NAV-Version? Auch dafür gibt es Lösungen.

Nicht jedes Unternehmen setzt bereits eine aktuelle Business-Central-Cloud-Version ein.

Viele Unternehmen arbeiten weiterhin erfolgreich mit älteren Versionen von Microsoft Dynamics NAV oder Business Central On-Premises. Die nahenden gesetzlichen Fristen bedeuten nicht automatisch, dass deshalb kurzfristig das komplette ERP-System ersetzt werden muss.

Abhängig von Version und Systemumgebung können Erweiterungen eingesetzt werden, um bestehende Rechnungsprozesse entsprechend zu ergänzen.

E-Rechnungsmodul von SIEVERS

Eine Möglichkeit ist das E-Rechnungsmodul von SIEVERS.

Damit können geeignete bestehende NAV- und Business-Central-Systemlandschaften um Funktionen rund um elektronische Rechnungen ergänzt werden.

Gerade für Unternehmen, die ihre vorhandene ERP-Umgebung zunächst weiterbetreiben möchten, kann dies eine interessante Möglichkeit sein, die bestehenden Prozesse an die Anforderungen der E-Rechnung anzupassen.

Continia Document Output

Eine weitere Möglichkeit bietet Continia Document Output.

Die Lösung erweitert die Dokumentenausgabe in Microsoft Dynamics 365 Business Central und kann elektronische Rechnungsprozesse in die bestehende Dokumentenverarbeitung integrieren.

Welche Variante die passende ist, hängt von der jeweiligen Systemlandschaft ab. Deshalb prüfen wir gemeinsam mit unseren Kunden unter anderem:

  • Welche NAV- oder Business-Central-Version wird eingesetzt?
  • Welche E-Rechnungsformate werden benötigt?
  • Welche individuellen Anpassungen bestehen?
  • Wie werden Rechnungen derzeit erstellt und versendet?
  • Wie sollen künftig E-Rechnungen empfangen und verarbeitet werden?
  • Welche Lösung lässt sich sinnvoll in die bestehenden Abläufe integrieren?

Jetzt auf die E-Rechnung vorbereiten

Auch wenn die Übergangsregelungen noch nicht für alle Unternehmen ausgelaufen sind, sollte die Umstellung nicht bis zum letzten Moment aufgeschoben werden.

Denn bei der Einführung geht es um mehr als die Aktivierung eines neuen Rechnungsformats. Stammdaten, Buchungs- und Freigabeprozesse, Rechnungsinhalte, Schnittstellen sowie individuelle Anpassungen des ERP-Systems können ebenfalls eine Rolle spielen.

2026 ist daher ein guter Zeitpunkt, die eigene Systemlandschaft zu prüfen und die notwendigen Schritte für 2027 und 2028 vorzubereiten.

Wie unterstützt BS-Concepts?

Ob Microsoft Dynamics 365 Business Central in der Cloud, Business Central On-Premises oder eine ältere Microsoft-Dynamics-NAV-Version: Wir betrachten gemeinsam mit Ihnen Ihre bestehende Lösung und ermitteln einen passenden Weg zur Umsetzung der E-Rechnung.

Je nach Ausgangssituation können wir die vorhandenen Möglichkeiten von Business Central nutzen oder geeignete Erweiterungen wie das E-Rechnungsmodul von SIEVERS beziehungsweise Continia Document Output einbinden.

Dabei geht es nicht nur darum, die gesetzlichen Anforderungen technisch abzubilden. Die E-Rechnung bietet gleichzeitig die Chance, bestehende Rechnungsprozesse weiter zu digitalisieren und manuelle Arbeitsschritte zu reduzieren.

Ist Ihr Business Central oder NAV bereit für 2027?

Sprechen Sie uns an. Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen Ihre aktuelle Systemlandschaft und zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten für die Umsetzung der E-Rechnung bestehen.

    Bild für OPplus zu Banking&Finance

    Viele Unternehmen setzen OPplus von Continia seit Jahren erfolgreich ein, um Finanz- und Zahlungsprozesse in Microsoft Dynamics NAV und Business Central effizienter zu gestalten. Nun steht die nächste Entwicklungsstufe bevor: Mit Continia Banking und Continia Finance hat Continia die strategischen Nachfolgelösungen vorgestellt, die bewährte OPplus-Funktionen in einer modernen und zukunftsorientierten Lösungswelt weiterführen.

    Doch was bedeutet diese Veränderung konkret für bestehende OPplus-Anwender? Welche Fristen gilt es zu beachten? Welche Funktionen finden sich künftig in den neuen Modulen wieder? In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Informationen, die Sie optimal auf die Zukunft vorbereiten.

    Inhaltsverzeichnis

     

    Das Wichtigste vorweg: OPplus bleibt noch nutzbar

    Für bestehende Anwender besteht aktuell kein unmittelbarer Handlungsdruck. OPplus kann weiterhin eingesetzt werden. Gleichzeitig hat Continia angekündigt, den Support für OPplus zum Oktober 2027 einzustellen. Unternehmen sollten sich daher frühzeitig mit den verfügbaren Nachfolgelösungen und einer möglichen Migrationsstrategie beschäftigen. Für Neukunden kommen nur noch die Lösungen Continia Finance & Continia Banking in Frage. Die Lösung OPplus von Contina wird ab Januar 2027 nicht mehr zu kaufen sein.

     

     

    Warum Continia Banking & Continia Finance?

    Mit Continia Banking und Continia Finance verfolgt Continia eine klare Zukunftsstrategie. Statt einer einzelnen Lösung werden die bisherigen Funktionsbereiche künftig in zwei spezialisierte Module aufgeteilt. Dadurch können die Bereiche Zahlungsverkehr und Finanzmanagement gezielter weiterentwickelt und optimal auf moderne Business-Central-Umgebungen ausgerichtet werden. Gleichzeitig bleiben viele bekannte Prozesse und Arbeitsweisen erhalten.

    Die neuen Lösungen wurden für aktuelle Cloud- und On-Premises-Szenarien konzipiert und bilden die Grundlage für zahlreiche zukünftige Erweiterungen und Innovationen.

     

    Continia Banking: Moderne Bankkommunikation und Zahlungsprozesse

    Continia Banking übernimmt zentrale Aufgaben aus dem bisherigen OPplus-Zahlungsverkehr und erweitert diese um moderne Funktionen.

    Zu den wichtigsten Bereichen gehören:

    • Direkte Kommunikation mit Banken über das Modul direkte Kommunikation
    • Zusätzliche Sicherheitsfunktionen durch das optionale Modul sichere Zahlungen
    • Erweiterte Automatisierung von Zahlungs- und Abstimmungsprozessen
    • Moderne Banking-Funktionen für Cloud- und On-Premises-Umgebungen

    Eine Übersicht der unterstützten Banken für die direkte Bankkommunikation finden sie hier: https://docs.continia.com/en-us/continia-banking/banks/supported-banks/

    Mehr Informationen zu den Funktionen und den Modulen von Continia Banking finden Sie hier: https://www.continia.com/de/loesungen/banking/

     

    Continia Finance: Mehr Transparenz für das Finanzmanagement

    Continia Finance erweitert Business Central um zusätzliche Funktionen für Finanzabteilungen und Controller.

    Dazu zählen unter anderem:

    • Erweiterte Finanzberichte
    • OP-geführte Sachkonten
    • Verbesserte Auswertungsmöglichkeiten durch Sachkontengruppen
    • Erweiterte Anlagenbuchhaltung
    • Zusätzliche Funktionen für die Verwaltung von Anlagegütern

    Mehr Informationen zu den Funktionen und den Modulen von Continia Finance finden Sie hier: https://www.continia.com/de/loesungen/finance/

     

    Neue Lizenz- und Preisstruktur

    Mit Continia Banking und Continia Finance gelten neue Lizenzmodelle. Insbesondere im SaaS-Bereich kommen teilweise transaktionsbasierte Abrechnungsmodelle zum Einsatz. Aktuelle Informationen zur Preisgestaltung stellt Continia direkt auf seiner Website zur Verfügung.

    Nähere Informationen zu den Preisen finden Sie hier: https://www.continia.com/de/preise/

     

    So unterstützt BS-Concepts Sie bei dem Umstieg von Continia OPplus auf Continia Banking & Continia Finance

    Als erfahrener Microsoft-Dynamics- und Continia-Partner begleiten wir Unternehmen auf dem Weg von OPplus zu Continia Banking und Continia Finance. Wir unterstützen Sie bei der Bewertung Ihrer bestehenden OPplus-Lösung, der Auswahl der passenden Nachfolgemodule sowie bei allen Fragen rund um Lizenzierung, Migration und Implementierung.

    Mit unserer Erfahrung aus zahlreichen Business-Central-Projekten sorgen wir dafür, dass Ihr Wechsel strukturiert, planbar und mit möglichst geringem Aufwand erfolgt.

    Bereit für den nächsten Schritt nach OPplus?

    Wir begleiten Sie von der Analyse ihrer aktuellen Situation und ihren zukünftigen Bedürfnissen. Wir planen und führen mit Ihnen die Migration zu den von Ihnen benötigten Module von Continia für ihre Zahlungsprozesse sowie Ihrem Finanzmanagement.

    Kommen Sie gerne auf uns zu und lassen Sie uns über Ihre Continia-Zukunft sprechen.

    Quellen: www.continia.com

     

      Continia plant zum Jahreswechsel die Preise zu erhöhen. Die aktualisierten Preise sind ab sofort einsehbar und ab dem 01.01.2027 gültig.

      Es wird eine Preiserhöhung um 5% für alle Cloud- und On-Premises-Lösungen geben.

      Die Ausnahme bilden die legacy Zahlungsverkehrslösungen (Payment Management, OPplus und Dynamo Pay), welche um 15% erhöht werden.

      In Anlehnung an die Preiserhöhung von Microsoft für Wartungsverträge, wird auch Continia die Wartungsgebühren für Enhancement Pläne von 20% auf 21% erhöhen.

      Für weitere Informationen zu den Preisen von Continia: https://www.continia.com/de/preise/

      Kommen Sie bei Fragen gerne auf uns zu. 

      Anpassung der Wartungspreise zum 01.01.2027!

      Um weiterhin die hohe Qualität der Softwarepflege und einen zuverlässigen Support sicherzustellen, wird H4EASY in Zusammenarbeit mit EASY Software die Preise für Softwarepflege-Leistungen anpassen. Diese Änderungen treten zum 01.01.2027 in Kraft und gelten für alle Softwarekomponenten, die bis zum Stichtag 31.12.2025 erworben wurden.

      • Softwarewartung und -subskription easy um 5,0 %
      • Softwarewartung, -subskription und Serviceleistungen H4easy GmbH um 5,0%
      • Softwarewartung und -subskription Lubrich-IT um 5,0 %
      • Softwarewartung und -subskription HENRICHSEN4s um 5,0%
      • Softwarewartung IRIS um 2,3 %
      • Softwarewartung xSuite um 4,9 %
      • Softwarewartung Kofax um 10,0 %

      Module oder Lizenzen, deren Beschaffung im Jahr 2026 stattfand, sind nicht betroffen. Das vereinbarte Abrechnungsintervall bleibt unverändert: Die Abrechnung erfolgt wie bisher jährlich im Voraus.

      Außerdem werden die Dienstleistungssätze zum 01.01.2027 angehoben. Details entnehmen Sie bitte den entsprechenden Angeboten. Erteilte Aufträge werden zu den bisher vereinbarten Konditionen abgerechnet.

      Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre langjährige Partnerschaft. Bei Fragen zu den Anpassungen oder Ihrem Wartungsvertrag stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

      Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Zukunftsthema – sie verändert bereits heute die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten und Prozesse gestaltet werden.

      Aus diesem Grund luden BS-Concepts, hanseConcept und Henrichsen4easy am 21.05.2026 in das Ginn Hotel an der Elbe ein. In besonderer Atmosphäre mit Blick über den Hafen drehte sich an diesem Nachmittag alles um die Chancen, Herausforderungen und konkreten praktischen Einsatzmöglichkeiten der KI im Mittelstand.

      Die Veranstaltung startete mit einer Einführung in die Grundlagen der künstlichen Intelligenz. Anhand praxisnaher Beispiele wurde veranschaulicht, wie vielseitig KI bereits heute ganzheitlich über verschiedene Systeme eingesetzt werden kann und welchen Mehrwert sie für Unternehmen bietet.

      Unser Partner hanseConcept sensibilisierte für die Risiken, die mit dem Einsatz von KI im Bereich Cybersecurity einhergehen können. Gleichzeitig wurde deutlich, dass  KI auch Teil der Lösung sein kann. Insbesondere wenn es um durchdachte Sicherheitskonzepte für Unternehmen, Daten und Systeme geht.

      Einen weiteren spannenden Einblick lieferte unser Partner Henrichsen4easy, die mit Praxisbeispielen die ECM-KI-Welt greifbar machte. Demonstrationen zeigten, wie KI-gestützte Lösungen Informationen auslesen, automatisch abgleichen und analysieren.

      Ergänzt wurde das Programm durch zwei Gastredner, die sowohl die Perspektive der Hersteller auf das Thema KI als auch wichtige rechtliche Fragestellungen bei der Nutzung von KI, in Bezug auf die DSGVO, beleuchteten.

      Beim anschließenden Networking wurde der fachliche Austausch in persönlichen Gesprächen vertieft.

      Schon in Kürze werden wir weitere Use Cases in einem Webcast mit anschließendem Q&A vorstellen. Wenn Sie sich schon heute ansehen möchten, wie KI sinnvoll in bestehende Prozesse integriert werden kann, werfen Sie gerne einen Blick auf das folgend verlinkte Video.

      YouTube Video